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Steinbackofen - Pizzaofen - Brotbackofen - Holzbackofen
Hier finden sie den passenden Bausatz (über 20 Modelle) für Gewerbe und Privat. Unsere Lagerhaltung in Deutschland erlaubt uns sehr kurzfristig zu liefern.
Wenn sie auf die folgenden 4 Firmennamen klicken, finden sie jeweils die angebotenen Ofenmodelle mit Beschreibungen und Preisen.

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Pizzaofenverleih bzw. Vermietung von fahrbaren Öfen
Die Backfläche des kleinen Ofens (links) hat einen Durchmesser von 80 cm, der große Ofen (rechts) hat 110 cm Durchmesser.
Die Öfen können auf dem Hänger befeuert werden.
Bei beengten Platzverhältnissen oder wenn der Autohänger aus anderen Gründen nicht am Grillplatz stehen soll, können
die Öfen ohne Hilfsmittel wie Kran oder Stapler abgeladen werden.
Das Untergestell des kleinen Ofens ist fahrbar. So lässt sich der FD80 auch über schmale Wege
z.B. in enge Hinterhöfe transportieren.
Der große Ofen sollte vor dem Abladen vom Autohänger an den späteren Standplatz gefahren werden.
Er wiegt ca. 900 kg und lässt sich danach nur noch mit einem Stapler oder bei festem Untergrund
mit einem Hubwagen weiter bewegen.
In unserem großen Ofen haben schon einige Brote Platz, wie man sieht. Er
hat eine Backfläche von ca. 110 cm im Durchmesser und kostet 90,-- Euro am
Tag.
Der kleine Ofen mit 80 cm Durchmesser kostet 50,-- Euro am Tag.
Kontakt:
Don Bosco Schule
Peter Doerfler Str. 14
87616
Marktoberdorf
Ansprechpartner: H. Reichart
Mobiltelefon: 0157 757 99969
h.reichart@web.de
So wie auf den folgenden Fotos ersichtlich lässt sich der fast 1000kg schwere Ofen mit Hilfe eines Hubwagens
von einer Person vom Hänger auf das Untergestell transportieren.

Die Höhe des Untergestells lässt sich mit Hilfe der Schraubfüße an verschieden hohe Hängerladeflächen anpassen.
Mit einem Hubwagen lässt sich der Ofen auf festem Untergrund noch auf kurzen Strecken bewegen.
So werden die Oefen beheizt!
Wir schichten einfach moeglichst kleingehacktes Brennholz auf
zerknuelltes Zeitungspapier in den Ofen und zuenden es an. Keinen
Spiritus oder sonstige Fluessigkeiten zum Anzuenden
verwenden! Verbrennungsgefahr. Wir
legen immer wieder etwas Holz nach so dass das Feuer ca. 1
Stunde brennt. Am
Anfang wird die Ofenkuppel von den Rauchgasen schwarz. Wenn das Feuer
lang genug brennt und die richtige Hitze erreicht ist, wird die
Ofenkuppel wieder hellgrau weil der Russ an den Ofenwaenden
fast vollstaendig verbrennt. Wenn das
Holz ziemlich verbrannt ist und nur noch ein Gluthaufen sichtbar ist,
kann noch ein paar Minuten die Ofenklappe geschlossen werden. Das
erhoeht die Temperatur noch etwas mehr.
Am meisten Hitze gibt kleingehacktes Buchenholz. Es funktioniert aber
auch mit einfachem Nadelholz, also Fichte oder Kiefer. Die
restliche Glut belassen wir im Ofen, nur mit einem laengeren
Holzstueck an den Rand der Kuppel schieben. Jetzt
kann die Pizza entweder direkt auf den Ofenboden gelegt oder in einer
Blechform in den Ofen geschoben werden.Die
Oeffnung des Ofens wird jetzt fuer ca. 2 Minuten mit der
Ofenklappe verschlossen, dann kurz aufmachen, die Pizza um 180 Grad
drehen, weil es auf der hinteren Seite heisser ist als auf der
vorderen Seite, und die Klappe nochmal fuer ca. 2 Minuten
schliessen. Fertig!
Wenn
über einen längeren Zeitraum viele Pizzen hintereinander
gebacken werden sollen, ist es am besten auf die seitlich am
Kuppelrand liegende Glut immer wieder kleine Holzstücke zu
legen, so daß ein kleines Feuer weiter brennt. So können
Sie stundenlang weiterbacken, z.B. bei einem Straßenfest o.ä. Sie
können in den Öfen natürlich nicht nur Pizza backen.
Steaks oder Gemüse zuzubereiten funktioniert auch wunderbar. Wenn
Brot gebacken werden soll, ist die Anfangshitze direkt nach der
Feuerung zu hoch. Hier muß eine Weile gewartet werden bis das
Brot in den Ofen kann.Wir
backen meist zuerst Pizza, Gemüse oder Fleisch um die Hitze
nicht zu vergeuden und backen erst danach noch Brot. Dann
wird die restliche Glut bzw. Asche aus dem Ofen geräumt. Dazu
bitte keine Kunststoffbesen oder Plastikschaufeln verwenden. Erst
nachdem die Ofentemperatur auf ca. 250 Grad abgekühlt ist, legen
wir die Brotlaibe in den Ofen. Die
richtige Temperatur lässt sich auch ohne Thermometer leicht
ermitteln. Man streut in angemessenen Zeitabständen ein klein
wenig Mehl auf den Ofenboden. Wenn das Mehl schwarz wird und
verkohlt, ist es noch zu heiß zum Brotbacken. Erst wenn das
Mehl nur noch anbräunt das Brot in den Ofen geben und ca. 50
Minuten mit geschlossener Türe backen. Das ist wie alles ein
klein wenig Erfahrungssache.
Pizzarezepte aus Italien:
Die neapolitanische Pizza bekommt ihren
typischen und einzigartigen Geschmack nur durch das Backen in einem
Holzofen (bei 400 – 450 Grad). Die Pizza wird dabei mit einer Holz-
oder Blechschaufel direkt auf den Boden des Pizzaofens gelegt.
Für das Beheizen des Ofens werden
Hölzer verwendet, die beim Verbrennen wenig Rauch bilden (In
Italien z.B. Olivenholz, hier bei uns nehmen wir am besten Buche,
möglichst klein gespalten). Durch die große Hitze geht der
Rand der Pizza sofort auf und wird knusprig, während der Boden
weich bleibt. Die Zubereitungszeit beträgt zwischen 2 und 5
Minuten, je nachdem wie stark der Ofen aufgeheizt wurde. So bleibt
das Basilikum aromatisch, die Tomaten trocknen nicht aus und der
Mozzarella schmilzt.
Falls kein Holzofen vorhanden ist, tut
es auch ein Elektro- oder Gasofen, dann sollte man jedoch die höchste
Temperaturstufe wählen (mindestens 250 Grad). Durch die
niedrigere Temperatur verlängert sich die Backzeit auf 20 – 30
Minuten.
Tipp: Damit der Pizzateig dennoch weich
bleibt, kann man ein Schälchen mit Wasser in den Ofen stellen.
Grundrezept für den Teig
Viele Pizzerien und amerikanische
Ketten tendieren oft dazu, die Pizza mit einem Dutzend von Zutaten zu
belegen. Aber wenn der Teig gut zubereitet und adäquat in einem
Holzofen gebacken wird, so kann auch eine "Pizza in bianco"
(Pizza ohne Belag) mit nur einer Brise Oregano wunderbar schmecken. Der Pizzateig wird auf
viele Arten zubereitet und die großen Pizzaioli haben ihr
Geheimrezept.
In Neapel hat die "Associazione
Verace pizza Napoletana” und “Associazione pizzaioli Napoletani"
offiziell die Zubereitungsart einer "Pizza napoletana verace",
also einer echten neapolitanischen Pizza, wie folgt definiert:
1 Liter Wasser, --1800 g Mehl Typ 00,--
50 g Meersalz, --3 g Bierhefe.
Zeitaufwand für die Zubereitung:
30 Minuten in der Knetmaschine, 2 Stunden für das Gehenlassen
des Teigs und 4-6 Stunden für die "Panetti" (kleine
Teigkugeln).
Für die selbst gemachte Pizza dürfte das aber doch ein wenig zu aufwendig sein
Hier deshalb die Zutaten für 3-4
Bleche oder 5 Pizzen à 30 cm mit etwas weniger Zeitaufwand:
1000 g Mehl 00 (alternativ Typ 405)
0,55 Liter Wasser
10 g Hefe
25 g Meersalz
Zubereitung:
Mit der Knetmaschine: das lauwarme Wasser in die Maschine geben und die Hefe darin auflösen. Salz
und 100 g Mehl hinzufügen.
Die Knetmaschine starten und langsam
die restlichen 900 g Mehl hinzugeben (normalerweise dauert diese
Phase 10 Minuten). Danach die Knetmaschine weitere 20 Minuten mit
geringer Geschwindigkeit arbeiten lassen, bis man eine kompakte Masse
erhält.
Alternativ mit der Hand: Die Hefe in
einem Glas mit lauwarmem Wasser auflösen und einige EL Mehl
hinzugeben, bis alles homogen und dickflüssig wird. Die
Zusammensetzung für 10 Minuten gehen lassen. Den Rest des Mehls
anhäufen und eine Vertiefung in die Mitte drücken. Die
Hefe-Zusammensetzung, Salz und den Rest des Wassers in die Vertiefung
geben. Alles für 10 Minuten gut verkneten.
Der Teig wird auf eine Arbeitsfläche
gegeben und mit einem feuchten Tuch abgedeckt, so daß seine
Oberfläche nicht hart wird. So bildet er keine Kruste, die durch
das Verdunsten der Flüssigkeit vom Teig gebildet wird. Man läßt
ihn nun für 2 Stunden gehen.
Nach 2 Stunden formt man kleine
Teigkugeln à 200 g, die man bei Zimmertemperatur weitere 4-6
Stunden gehen läßt. Dann sind die einzelnen Teigkugeln
fertig und können für die nächsten 6 Stunden für
die Pizzazubereitung benutzt werden. Jede Teigkugel ist dabei für
ein rundes Pizzablech (35 cm) für eine Person bestimmt.
Falls man die Pizza auf mehreren Ofenblechen zubereitet, so formt man für jedes Blech eine
größere Kugel.
Wenn man den Teig in nur 2-3 Stunden
zubereiten will, erhöht man die Hefemenge auf 30-40 g. Im
Sommer kann man weniger verwenden. Zu viel Hefe gibt dem Teig einen
bitteren Hefegeschmack. Den Teig mindestens 10 Minuten kneten und
dann kleine Teigkugeln formen und gehen lassen.
In Italien wird Weizenmehl vom Typ 00
oder Typ 0 verwendet.
In Deutschland kann man das Mehl Typ
405 benutzen.
Das wichtigste an einer guten Pizza ist
der Teig und die schnelle, große Hitze beim backen.
Die Beläge für die
verschiedenen Pizzasorten finden Sie auf jeder Speisekarte in der
Pizzeria um die Ecke.
Noch ein Tipp: Mit der Menge des
Belages sollte man lieber kleckern statt klotzen. Die meisten
Hausfrauen oder Hausmänner meinen es zu gut und machen es
umgekehrt. Durch die große Belagsstärke mit den teilweise
viel Wasser enthaltenden Zutaten wie Tomaten, Ananas etc. wird der
Boden unter dem Belag zu wenig gebacken, und der Rand verbrennt.
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