Blog

Holzbackofen als Krisenvorsorge: Warum ein Steinofen im Notfall Gold wert ist

Ein Feuer brennt in einem Rosso Fuoco Pizzaofen in dem Pizzen gebacken werden

Strom weg. Supermarkt leer. Heizung kalt. Was klingt wie ein Horrorszenario, ist für eine wachsende Gruppe von Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz keine Panikfantasie. Wer sich ernsthaft mit Krisenvorsorge beschäftigt, denkt früh über eine zentrale Frage nach: Wie versorge ich meine Familie mit warmen Mahlzeiten, wenn die gewohnte Infrastruktur ausfällt?

Ein Holzbackofen – oder genauer: ein Steinbackofen mit Holzfeuerung – ist in diesem Zusammenhang eine der sinnvollsten Investitionen überhaupt. Nicht weil er besonders technisch ist, sondern weil er das genaue Gegenteil davon ist: robust, einfach, unabhängig von jeder externen Energieversorgung und seit Jahrhunderten bewährt.

In diesem Artikel erklären wir, warum ein Holzbackofen zur Krisenvorsorge eine Überlegung wert ist, was man damit alles kochen und backen kann, worauf man beim Kauf achten sollte und welche unserer Modelle sich für genau diesen Zweck besonders eignen.

Kurz und bündig: Das spricht für den Holzbackofen als Krisenvorsorge

Kriterium Holzbackofen
Energiequelle Holz – lokal verfügbar, lagerbar
Stromabhängigkeit Keine, stromloser, autarker Ofen
Gasabhängigkeit Keine, holzbefeuert
Kochfähigkeit Pizza, Brot, Eintöpfe, Fleisch, Gemüse
Wärmespeicherung Sehr hoch (Stein speichert Hitze stundenlang)
Haltbarkeit Jahrzehnte bis Generationen
Betrieb ohne Vorkenntnisse Möglich mit etwas Übung

Was ist Krisenvorsorge – und warum spielt Kochen dabei eine so große Rolle?

Krisenvorsorge bedeutet, sich auf Situationen vorzubereiten, in denen die normale Infrastruktur – Strom, Gas, Wasser, Lieferketten – ganz oder teilweise ausfällt. Das können Naturkatastrophen sein, Stromausfälle durch technische Defekte oder Cyberangriffe, politische Krisen oder schlicht eine längere Versorgungsunterbrechung wie sie in manchen Regionen Europas bereits vorgekommen ist.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt offiziell, für mindestens 10 bis 14 Tage Lebensmittelvorräte zu Hause zu haben. Was im Merkblatt des BBK aber oft vergessen wird: Vorräte zu haben ist eine Sache – sie zubereiten zu können eine andere.

Dosensuppe direkt aus der Dose zu essen ist möglich, aber keine Dauerlösung. Rohe Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Getreide oder Mehl lassen sich ohne Wärmequelle gar nicht oder kaum verzehren. Wer also für den Ernstfall plant, braucht eine Möglichkeit, unabhängig von Strom und Gas zu kochen und zu backen.

Genau hier kommt der Holzbackofen ins Spiel.

Warum ein Holzbackofen und kein Campingkocher?

Das ist eine berechtigte Frage. Campingkocher oder Gasgrills sind leicht, günstig und schnell einsatzbereit. Für kurze Phasen der Einschränkung sind sie durchaus sinnvoll. Ein Holzbackofen ist aber aus mehreren Gründen langfristig überlegen:

Kapazität: Mit einem Holzbackofen lässt sich nicht nur eine Tasse Suppe aufwärmen – Sie backen drei bis sechs Brote auf einmal, bereiten einen großen Schmortopf zu oder backen Pizzen für die ganze Familie. Das spart Energie und Zeit.

Brennstoff: Gas für den Campingkocher muss eingekauft und vorgehalten werden. Holz dagegen ist in den meisten Regionen Mitteleuropas verfügbar – im eigenen Garten, aus dem Wald, als Restholz vom Schreiner. Es lässt sich gut lagern und ist nahezu unbegrenzt verfügbar, solange man Zugang zu Bäumen hat.

Wärmespeicherung: Ein gut aufgeheizter Steinofen speichert die Hitze über viele Stunden. Wer einmal Feuer macht und den Ofen auf Backtemperatur heizt, kann sehr lange damit kochen und backen – ohne weiteres Holz nachlegen zu müssen. Das ist sehr effizient.

Haltbarkeit: Ein Campingkocher ist ein Gebrauchsgegenstand mit einer Lebensdauer von wenigen Jahren. Ein Holzbackofen aus Schamotteziegeln oder Beton hält Jahrzehnte, manche Modelle sogar Generationen. Er rostet nicht weg, er braucht keine Ersatzteile und er wird nicht obsolet.

Kein Verfall: Benzin wird alt, Gasflaschen werden leer, Batterien entladen sich. Holz bleibt Holz. Ein Vorrat trockenes Hartholz ist nach zehn Jahren noch fast genauso wertvoll wie am ersten Tag.

Kochen ohne Strom – was kann man im Holzbackofen alles zubereiten?

Das ist vermutlich die wichtigste praktische Frage für alle, die den Ofen ernsthaft zur Nahrungsmittelversorgung nutzen wollen. Die Antwort ist erfreulich umfangreich:

Brot backen

Das ist die Königsdisziplin des Holzbackofens und gleichzeitig die wichtigste Fähigkeit für die Krisenvorsorge. Mehl, Wasser, Salz und etwas Hefe oder Sauerteig – mehr braucht es nicht. Ein gut eingeheizter Steinofen mit einer Backraumtemperatur von ca. 180 bis 250 °C liefert hervorragende Ergebnisse. Die gespeicherte Hitze im Stein sorgt für die charakteristische Kruste, die im elektrischen Backofen so kaum erreichbar ist.

Sauerteig ist dabei besonders interessant: Er kommt ohne Trockenhefe aus, die man erst kaufen und lagern muss. Ein aktiver Sauerteigansatz lässt sich über Jahre pflegen und weiterverwenden.

Pizza backen

Der klassische Anwendungsfall für unsere Öfen. Bei Temperaturen von 380 bis 430 °C auf der Backfläche ist eine neapolitanische Pizza in 60 bis 90 Sekunden fertig. Das ist nicht nur kulinarisch beeindruckend, sondern auch praktisch: Wer selbst Teig macht und Tomaten anbaut oder einkauft, hat damit eine vollwertige Mahlzeit.

Wer mehr über die optimalen Temperaturen wissen möchte, findet in unserem Artikel „Welche Temperatur muss ein Pizzaofen haben?” alle Details.

Eintöpfe und Schmorgerichte

Ein gusseiserner Topf oder eine Cocotte direkt auf der heißen Backfläche oder auf einem Rost im Ofen – damit lassen sich Bohnensuppen, Eintöpfe, Hülsenfrüchte, Schmorgemüse und Fleischgerichte zubereiten. Die gleichmäßige, ringsherum vorhandene Strahlungswärme ist ideal für langsames Garen. Das ist übrigens auch das Prinzip des Dutch Ovens.

Getreide und Hülsenfrüchte garen

Reis, Linsen, Kichererbsen, Bohnen – das sind typische Langzeit-Vorräte in der Krisenvorsorge. Alle brauchen Wärme zum Garen. Im Holzbackofen ist das kein Problem: Ein Topf mit Wasser auf die noch warme Backfläche gestellt und abgedeckt genügt oft, um Hülsenfrüchte schonend gar zu kochen.

Dörren und Haltbarmachen

Bei sinkender Ofentemperatur, also wenn der Ofen nach dem Brotbacken noch 80 bis 120 °C warm ist, lassen sich Gemüse, Kräuter oder Früchte dörren. Das ist eine der ältesten Methoden der Haltbarmachung und im Zusammenhang mit Krisenvorsorge äußerst wertvoll.

Wasser erhitzen

Nicht zuletzt: Ein Holzbackofen lässt sich auch einfach nutzen, um Wasser zum Kochen zu bringen – für heiße Getränke, zur Sterilisation oder zur Zubereitung von Instantgerichten aus dem Vorrat.

Notheizung als Blackout Vorsorge

Sollte die Krise im Winter stattfinden oder sich länger ziehen, muss auch an die Wärmeversorgung gedacht werden. Zwar sind Holzbacköfen nicht primär für die Raumheizung ausgelegt, aber natürlich produzieren Sie Abwärme beim Backen. Deshalb kann ein HBO z. B. im Anbau eines Gebäudes auch als Notheizung dienen. Ganz ähnlich wie eine “Küchenhexe” oder eine Holzherd mit Backfach eigentlich. Nur dass der Haupteinsatzzweck auf die Speisezubereitung zugeschnitten ist.

Häufige Fragen zum Holzbackofen

Wie viel Holz brauche ich pro Backsession?

Das hängt vom Ofenmodell und der gewünschten Temperatur ab. Als Faustregel gilt: Ein mittelgroßer Holzbackofen (Backfläche ca. 70 × 70 cm) benötigt zum Aufheizen auf Brotbacktemperatur etwa 3 bis 5 kg trockenes Hartholz (z.B. Buche, Eiche). Zum Pizzabacken auf volle Temperatur etwas mehr. Wer regelmäßig backt, sollte einen Vorrat von mindestens ein bis zwei Raummeter Brennholz einplanen.

Welches Holz eignet sich am besten?

Hartholz mit niedrigem Harzanteil ist ideal: Buche, Eiche, Esche oder Obstholz. Das Holz sollte gut abgelagert sein, mindestens zwei Jahre Trockenzeit. Feuchtes Holz brennt schlecht, entwickelt viel Rauch und heizt den Ofen kaum auf. Im Krisenfall tut es aber auch trockenes Nadelholz – nur weniger effizient.

Sind diese Öfen Allesbrenner bzw. Mehrstofföfen?

In der Theorie können Sie auch Kohle, Holzkohle oder Reststoffe im Ofen verbrennen, was wir nur im absoluten Notfall empfehlen würden. Schließlich backen Sie Ihre Speisen direkt im Feuerungsraum. Irgendwelches Holz sollte aber fast immer irgendwie aufzutreiben sein. 

Kann man den Ofen auch drinnen betreiben?

Grundsätzlich nein – ein Holzbackofen mit offener Flamme gehört nach draußen oder in einen speziell ausgestatteten Innenbereich mit Rauchabzug (z.B. Backhaus oder überdachte Terrasse mit Kamin). Die meisten unserer Modelle sind für den Außenbereich konzipiert. Wer einen Ofen dauerhaft überdacht und geschützt aufstellen möchte, findet bei uns auch Pizzaofen-Bausätze, die sich in ein Backhaus oder eine Außenküche integrieren lassen.

Wie schwierig ist der Betrieb ohne Vorkenntnisse?

Mit etwas Übung ist ein Holzbackofen kein Hexenwerk. Das Feuer anzünden, aufheizen und die Temperatur einschätzen – das lernt man nach zwei bis drei Mal. Wir empfehlen, den Ofen schon im Normalbetrieb regelmäßig zu nutzen, damit man im Ernstfall keine Lernkurve hat.

Muss der Ofen irgendwie gewartet werden?

Ein Steinbackofen ist wartungsarm. Die Backfläche sollte nach jedem Gebrauch ausgekehrt werden. Risse in der Putz Verkleidung lassen sich mit Mörtel oder Putz ausbessern. Eine Abdeckung schützt den Ofen vor Regen, wenn er länger nicht genutzt wird. Mehr braucht es in der Regel nicht.

Sind Holzbacköfen in Deutschland legal?

Ja, grundsätzlich schon – aber es gibt regionale Vorschriften zu Abständen, Schornsteinpflicht und Brennstoffqualität. Details dazu finden Sie in unserem Artikel „Sind Holzbacköfen noch erlaubt?”

Welche Modelle eignen sich besonders für die Krisenvorsorge?

Nicht jeder Ofen ist gleich gut geeignet, wenn es darum geht, im Ernstfall die Familienversorgung sicherzustellen. Hier sind die wichtigsten Kriterien:

  • Ausschließlich Holzfeuerung – Gasmodelle benötigen Nachschub aus der Flasche oder Leitung. Für die Krisenvorsorge zählen nur Holzöfen oder mindestens Holz/Gas-Hybride, die auch mit reinem Holzbetrieb funktionieren.
  • Robuste Bauweise – Schamotte-Betonöfen oder Schamotteziegelöfen sind langlebiger als reine Blechkonstruktionen.
  • Ausreichend große Backfläche – Mindestens 60 × 60 cm, besser mehr, damit sich das Aufheizen lohnt und man mehrere Brote auf einmal backen kann.
  • Gute Isolierung – Sorgt dafür, dass die Hitze lange gehalten wird und man nicht ständig nachlegen muss.
  • Feste Installation oder stabiler Stand – Im Dauerbetrieb sollte der Ofen sicher stehen, nicht kippen und gut zugänglich sein.

Unsere Empfehlungen

Forno de Pedra – Gesamte Serie Der handgemauerte Steinbackofen aus Portugal ist fix und fertig aufgebaut, vollständig isoliert und verfügt über eine selbsttragende Bodenplatte. Er ist robust, langlebig und wurde für genau den Dauerbetrieb entwickelt, den man in einer Krisensituation braucht. z.B Lisboa

Les Cheminees – FD Serie Diese Bausätze bieten eine Steinqualität, die auch in der Gastronomie geschätzt wird. In drei Größen erhältlich, für bis zu 6 Pizzen gleichzeitig – und damit auch für größere Familien oder Nachbarschaftsgemeinschaften ausreichend. Zur FD Serie

Four Grand Mere – Excellence / Tradition Wer eine Investition für Jahrzehnte sucht, ist hier richtig. Die französischen Öfen kommen mit 20 Jahren Herstellergarantie, ausgemauerter Ziegelkuppel und einer Qualität, die schlicht keine Kompromisse macht. Zu den Four Grand Mere Öfen

Clessidra Kombi-Holzbackofen Ein besonders spannendes Modell für den Krisenfall, weil er Pizzaofen und Backofen in einem vereint. Wir haben den Clessidra bereits ausführlich getestet – hier geht’s zum Vergleichstest Merklinger vs. Rossofuoco Clessidra

Was sonst noch zur Krisenvorsorge rund um den Ofen gehört

Ein Holzbackofen ist das Herzstück – aber er funktioniert am besten, wenn man auch die Peripherie vorbereitet hat:

Mehlvorrat: Weizenmehl Typ 550 oder 405 (für Brot und Pizza), Roggenmehl für Sauerteigbrot. Gut verpackt und trocken gelagert hält Mehl 12 bis 24 Monate.

Sauerteigansatz: Ein aktiver Sauerteigstarter ist die unabhängigste Backtriebmittel-Lösung. Er braucht nur Mehl und Wasser zur Pflege.

Trockenhefe als Backup: Hefe in Trockenform ist lange haltbar und als Puffer sinnvoll.

Gusseisernes Kochgeschirr: Töpfe und Pfannen aus Gusseisen sind unverwüstlich, vertragen extreme Hitze und brauchen keine Beschichtung, die sich irgendwann ablöst.

Holzvorrat: Mindestens eine Raummeter abgelagertes Hartholz sollte immer vorrätig sein. Besser mehr.

Ofenzubehör: Pizzaschieber, Kehrbesen, Infrarot-Thermometer und eine Schale zum Wasserdampf erzeugen (für eine bessere Brotkruste) sind sinnvolle Ergänzungen. Unser Zubehör-Sortiment finden Sie hier

Fazit: Der Holzbackofen als stilles Vorsorge-Investment

Ein Holzbackofen ist kein Nischenprodukt für Hobbyköche – er ist ein ernsthaftes Werkzeug zur Lebensmittelversorgung, das ohne Strom, Gas oder irgendeine externe Infrastruktur auskommt. Wer ihn bereits im Alltag regelmäßig nutzt, ist im Ernstfall nicht auf eine Lernkurve angewiesen. Und wer gute Pizza backen kann, kann auch Brot backen und Bohnensuppe kochen.

Aus Sicht der Krisenvorsorge ist ein Holzbackofen eine Investition, die doppelt auszahlt: im Alltag als kulinarischer Genuss, und in der Krise als verlässliche, autonome Kochstelle.

Wenn Sie Fragen zur Auswahl des richtigen Modells haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung – telefonisch, per WhatsApp oder über unser Kontaktformular. Seit 2004 beraten wir Privatkunden und Gastronomen beim Pizzaofenkauf.


Preisspanne: 839,00 € bis 999,00 €

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand
Der Klassiker zum unschlagbaren Einstiegspreis. Seit Jahren einer unserer meistverkauften Öfen. Handgemauert in Portugal Fix und fertig aufgebaut Vollständig isoliert und verputzt Selbsttragende Bodenplatte
Details ansehen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden

Preisspanne: 1.149,00 € bis 1.399,00 €

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: 1 bis 4 Werktage (DE & AT)
Traditionelle Handwerkskunst aus dem Apennin für Betonqualität, die auch in der Gastro geschätzt wird. In 3 Größen erhältlich - für bis zu 6 Pizzen 🍕 100% Made in Italy 🇮🇹 Beste Steinqualität seiner Klasse
Details ansehen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden

Preisspanne: 2.299,00 € bis 4.699,00 €

Enthält 19% MwSt.
Versandkostenfrei (DE & AT)
Lieferzeit: auf Bestellung (ca. 10-15 Werktage)
Die Premium Öfen aus Frankreich - unerreichte Qualität und 20 Jahre Garantie! Eine Investition fürs Leben. In 3 Größen erhältlich - für 2 bis 4 Pizzen 🍕 Beste Qualität am Markt 20 Jahre Herstellergarantie Mit ausgemauerter Ziegelkuppel 🧱 Vollständiges Zubehörpaket, alles dabei für den Aufbau 100% Made in France 🇫🇷
Details ansehen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden

Preisspanne: 1.249,00 € bis 1.449,00 €

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand
Die Luxusvariante des Pizzaioli mit Alu-Druckgusstüre, Glas-Sichtfenster und Rohranschluss aus Edelstahl. Handgemauert in Portugal Fix und fertig aufgebaut Vollständig isoliert und verputzt Selbsttragende Bodenplatte
Details ansehen Dieses Produkt weist mehrere Varianten auf. Die Optionen können auf der Produktseite gewählt werden

Hinweis: Pizza backen wie die Profis? Bücher von Sven Teichner und Waldi finden Sie bei unserem lokalen Partner Buch7, der einen großen Teil des Gewinns für soziale Zwecke spendet. Bücher oder Ebooks kaufen und dabei Gutes tun! Wir bekommen hierfür eine kleine Provision.

Mehr entdecken:
Ähnliche, beliebte Artikel: Pizzaofen trockenheizen | Sind Holzbacköfen noch erlaubt? | Alles über den Gas Pizzaofen
Mehr Pizzaofen Wissen: Pizza Blog | Kaufberatung | FAQ

author-avatar

Über Thomas Reichart

Studium Dipl.-Ing. Maschinenbau an der TU München, danach Stationen in der Solartechnik und Medizintechnik. Seit 2020 unterstütze ich meinen Vater beim Ofenhandel. Meine Ausbildung u.a. in Verbrennungstechnik ergänzt das Wissen meines Vater aus dem Betonbauerhandwerk. Auf unser technisches Wissen, können Sie vertrauen! Mehr über unsere Firma

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert